Zwei Tage Hallenfest mit vielen Besuchern
Ein Hallenfest mit großem Biergarten
Bestes Wetter und warme Nächte haben der FFW Waldmünchen am Pfingstwochenende viele Besucher bei dem traditionellen Hallenfest beschert. Die Wehr hat nach der Fahrzeugweihe im letzten Jahr wieder in die Feuerwache eingeladen und diese quasi zu einem Bierzelt umfunktioniert. Den ganzen Sonntag über gab es viele kulinarische Schmankerl und am Nachmittag ein Kinderprogramm. Und am Pfingstmontag war das Kesselfleisch am Abend sehr beliebt.
Die vielen Einsatzkräfte der Wehr hatten im Vorfeld einen großen Aufwand betrieben, um die Feuerwache in eine Bierhalle zu verwandeln. Gleichzeitig sollte auch die Einsatzbereitschaft der Wehr nicht gefährdet sein. Aber rechtzeitig zum Festbeginn war alles angerichtet und wegen des guten Wetters konnte man sich das Aufbauen eines zusätzlichen Zeltes sparen. Vielmehr gab es vor den Toren der oberen Fahrzeughalle einen großen Biergarten. Los ging es am Sonntag traditionell mit Weißwürsten. Beliebt war dann vor allem wieder die Möglichkeit, am Sonntagmittag Schweinebraten mit Knödel und Salat zu erwerben, es gingen zahlreiche Portionen über den Tresen und reichten gerade so aus. Den Schweinebraten nahmen sich einige Gäste auch „to go“ mit nach Hause. Am Nachmittag war für die Kinder etwas geboten: Während die Eltern den Tag mit Kaffee und Kuchen genießen konnten, durften die Kinder sich selbst als Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrdame betätigen: Die FFW Waldmünchen lud zum Umspritzen von Flammen an einer Schulfassade ein. Die Kinder mussten dabei mit einem Strahlrohr auf die Flammen zielen. Außerdem durften sie am Rettungsspreizer einmal selbst Hand anlegen und Holzklötze aus einem Turm ziehen. Vor allem das umfangreiche Torten- und Kuchenangebot wurde am Sonntag regelrecht geplündert, so dass die Damen über Nacht noch einmal „nachbacken“ mussten.
Das gute Wetter am Pfingstmontag nutzten dann vor allem viele Radfahrer und Wanderer, um am Nachmittag einen kleinen Zwischenstopp bei Kaffee und Kuchen einzulegen. Der Montagabend war geprägt vom traditionellen und allseits beliebten Kesselfleischessen und dem Besuch diverser Vereinsabordnungen. Bereits am Nachmittag hatten die Feuerwehrler die vier Kessel angeheizt, um das Fleisch und das Sauerkraut zu kochen. Noch vor dem Start der Essensausgabe hatte sich eine lange Schlange vor den Kesseln gebildet, welche die Feuerwehrler zusammen mit der Metzgerei Ruhland zügig „abarbeiten“ konnten. Für die musikalische Unterhaltung wurde durch vier Musikanten von der Kapelle „Hollastauan Brass“ bestens gesorgt. Und so gingen die Lichter dann erst am späten Abend die Lichter in der Fahrzeughalle aus.