Auf der Suche nach einem Wechsellader

27. März 2017
Vereinsleben
Fahrzeugvorstellungen

Volvo und Mercedes-Benz haben sich vorgestellt

 

Bekanntermaßen möchte die Feuerwehr Waldmünchen in Zusammenarbeit mit der FFW Roding ein Wechselladerfahrzeug anschaffen und steigt damit in ein völlig neues Konzept für künftige Beschaffungsmaßnahmen und bei der Einsatzabarbeitung ein. Im Rahmen der Suche nach einem geeigneten Fahrzeug stellte sich am Montagabend die Firma Mercedes-Benz vor zahlreichen Feuerwehrlern aus Roding und Waldmünchen sowie diversen Stadträten vor. Die Firma Volvo hatte sich bereits vor einiger Zeit vorgestellt.

 

Die Anschaffung eines Wechselladerfahrzeuges soll durch eine kommunale Zusammenarbeit mit der Stadt Roding verwirklicht werden, da hierfür erhöhte Fördersätze in Anspruch genommen werden können und überdies beide Wehren sehr ähnliche Vorstellungen vom künftigen Fahrzeug haben. Vor einiger Zeit hatte sich bereits die Firma Volvo den Wehrmännern vorgestellt, nun war die Firma Mercedes-Benz an der Reihe. Hierzu erschien Peter Mohrmann mit einem Wechselladerfahrzeug und einem Fahrer vor dem Gerätehaus Waldmünchen, damit die Anwesenden sich über die Technik und die Besonderheiten des Herstellers informieren konnten. Zahlreiche Stadträte, zweiter Bürgermeister Martin Frank sowie Kreisbrandrat Michael Stahl nutzten ebenfalls die Möglichkeit, Informationen aus erster Hand zu bekommen. Kreisbrandmeister Andreas Bierl ist in die Anschaffung umfassend miteingebunden und konnte den Stadträten umfassende Auskunft über die Planungen geben. Das Fahrzeug wurde dann auch gleich einmal vorwärts und rückwärts in die Fahrzeughalle gefahren, um einen Eindruck von Länge und Höhe bekommen zu können – viel Platz nach oben blieb dabei nicht mehr. Viele ältere Fahrzeughallen sind nicht unbedingt für die heutigen größeren Fahrzeuge ausgelegt. Letztlich aber kann die beabsichtigte Länge von 6,90 Meter untergebracht werden. Peter Mohrmann erläuterte den Anwesenden die Möglichkeiten eines Wechselladers der Marke Mercedes-Benz und hob besonders hervor, dass Fahrgestell und Aufbau separat ausgeschrieben werden müssten. Schließlich durften die Kameraden aus Roding und Waldmünchen noch bei diversen Testfahrten den Wechsellader ausprobieren und auf seine Tauglichkeit testen.